Spiel: PSG/Metz (5:0), Einzelleistungen

PSG gewann an diesem Samstag zum Abschluss der französischen Meisterschaft mit 5:0 gegen den FC Metz, ein Rückblick auf die individuellen Leistungen der Pariser im Einzelfall.

Schiffe: Nach einer guten Parade zu Beginn des Spiels musste der costa-ricanische Schlussmann bis auf ein wenig Arbeit in der Luft kaum noch etwas tun, Metz sank allmählich ab. Ein ruhiger Abend.

Leteller ersetzte ihn zum Ende des Spiels, seines ersten Profispiels, mit dem Trikot seines Ausbildungsvereins im Alter von 31 Jahren.

Hakimi: Ein paar gute defensive Eingriffe begannen sein Spiel, dann konnte er sich auf den offensiven Teil seiner Rolle konzentrieren und sich regelmäßig in seiner Bahn aufteilen. Nicht immer eingesetzt, aber immer schnell im Aufstieg, hatte er jedoch Schwierigkeiten, sich auf die Hereingaben einzustellen, die er liefern konnte.

Kehrer ersetzte ihn bis zum Ende des Spiels.

Marquinhos: Zu Beginn des Spiels auf den gegnerischen Kontern etwas in Schwierigkeiten geraten wie dieses verlorene Duell gegen Boulaya, das Metz eine Riesenchance bot, kam er dann auf Touren und bewältigte das Tagesgeschäft, ohne es erzwingen zu müssen.

Ramos: Er verteidigte immer so schnell, wie er vorrückte, und sah manchmal sogar zu viele Löcher, die er hinterlassen hatte. Er bewältigte die Offensiven von Messin im Allgemeinen sehr gut, mit wie immer einer bemerkenswerten Luftpräsenz bei Flanken und Standardsituationen. Auch in einem scheinbar schlecht begonnenen Duell gegen Lamkel Zé konnte er seine Erfahrung für sich sprechen lassen, um ihn trotz allem auf die Seite zu sperren.

Kimpembe: Er kehrte auf diese Position als Linksverteidiger zurück, die die seiner jungen Jahre war, und versuchte, als Außenverteidiger zu spielen, und es gelang ihm. Offensiv hat er es genossen, seine Bahn auf und ab zu gehen und sie trotz mehr Schwierigkeiten beim Abschluss im letzten Drittel mit großer Energie zu beleben. Eher defensiv hatte er Schwierigkeiten, vor allem Schwierigkeiten, bei Kontern den Raum hinter seinem Rücken zu managen.

Danielo: Der defensivere der beiden zentralen Mittelfeldspieler hatte ein gutes Spiel, vor allem eine erste Halbzeit von sehr hohem Ansehen. Immer perfekt platziert, um Offensiven zu behindern und gegnerische Konter zu brechen, war er auch technisch begabt und in der Zirkulation des Balls souverän. Tiefer auf dem Platz und nach der Pause weniger prominent, stand er dennoch bis zum Schluss fest.

Veratti: Der Italiener beendete die Saison sehr ruhig und spielte daher so, wie er es kann, ohne das Spiel trotz seiner Kombinationspräsenz unbedingt zu belasten. Defensiv war er ebenfalls involviert und konnte eine Karte vermeiden, die ihn um die Champions Trophy gebracht hätte.

Gueye ersetzte ihn zum Ende des Spiels und er kratzte ein paar Bälle und bot einige Aktivität.

Di Maria: Der andere Star des Abends ging nach einer großartigen Leistung als Held. In einem Spiel ohne Einsätze spielte er mit permanenter Ernsthaftigkeit und seine defensive Investition war bemerkenswert mit Renditen, die den Messins schadeten. Besonders offensiv genoss er ein letztes Mal. Unweigerlich entscheidender Passgeber für seinen letzten schönen Service in der Tiefe, er wusste auch, wie man den Weg der Netze findet, nachdem er viel versucht hatte, aber es fehlte an Präzision oder Kraft. Überall auf dem Feld und begierig darauf, seinen Garten ein letztes Mal zu genießen, kam er zu mehr als verdienten Ovationen heraus.

Herrera ersetzte ihn und er zeigte in 20 Minuten, wie kompliziert es sein wird, Di Maria zu ersetzen.

Neymar: Der Brasilianer war in guter Stimmung und das zeigte sich auch in seinem Fußball, trotz eines weiteren weitgehend vermeidbaren Streits mit einem Gegner. Insgesamt inspiriert und großzügig, versuchte er oft, das Spiel mit seinen Dribblings zu entfachen, und hatte regelmäßig Erfolg damit. Er erzielte auch ein weiteres Tor mit einer schönen Angriffsgeste und hätte mehr Tore erzielen können, aber er schien mehr in der Stimmung zu sein, anderen gute Bälle zu geben.

Wijnaldum ersetzte ihn bis zum Ende des Spiels auf der linken Seite und er hätte beinahe sein erstes Tor des Jahres 2022 erzielt.

Messi: Mittelstürmer, der viel ins Stocken geraten ist, tauchte zu Beginn des Spiels in den Beinen auf und freute sich wie so oft über seine Pässe auf seine Mitspieler. Er war es, der Mbappé beim 2:0 mit einem Pass in tödlicher Berührung für die Abwehr fand. Nach getaner Arbeit verlor er allmählich an Tempo und hatte mit dem letzten Pfosten erneut Pech vor dem Tor, um die Saison mit einem guten Lauf zu beenden.

Mbappe: Der Star des Vorspiels war natürlich auch der Star des Spiels, und sein Wunsch, zu Beginn des Spiels nicht zu viel zu tun, zeigte, dass der Stürmer seinen Titel als Torschützenkönig in der Tat sichern wollte. Beim ersten Satz mit einem Elite-Finish hervorragend, beim zweiten etwas glücklich, verpasste er dann mehrere große Chancen, bevor er seinen Hattrick alleine erzielte. Am Ende entspannte er sich dann etwas mehr in seinem Spiel und suchte mehr Vergnügen als Effizienz. Nach einer aus persönlicher Sicht so erfolgreichen Saison hat er sich das mehr als verdient.

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